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25.05.2010
«Ja zum Leben des Kindes sagen» Am 22. Mai 2010 veröffentlichte Matthias Pieren in der Taunus Zeitung - Frankfurter Neue Presse - ein Gespräch mit der Pressesprecherin des Bundesverbands der Christdemokraten für das Leben, Frau Anne Baranowski, sowie dem Ortsvorsteher von Wernborn, Herrn Guido Certa, der die ständige Aufweichung der Gesetzgebung in Fragen Abtreibung kritisierte. 07.04.2010 Frauen Union Hessen fordert: Menschenwürdige Geburtsbedingungen für Frauen in Not „Bundesregierung soll Grundlagen für die anonyme Geburt schaffen" Wiesbaden, 07. April 2010. Die Frauen Union (FU) der CDU Hessen fordert die Bundesregierung auf, rechtlichen Grundlagen für anonyme Geburten zu schaffen. Petra Müller-Klepper, Landesvorsitzende der FU erklärte dazu: „Die anonyme Geburt ist ein wichtiger Beitrag zum Lebensschutz. Für die betroffenen Frauen und Kinder, die sich in einer ernsten Situation befinden, kann auf diese Weise ein hohes gesundheitliches Risiko vermieden und eine Geburt unter menschenwürdigen Umständen möglich werden." 12.03.10 Wer das konservative streicht, bringt die Partei ins wanken Immer mehr Politiker verweisen darauf, dass das Konservative in der CDU mehr und mehr an Boden zu verlieren scheint. In einem Kommentar der Welt erklärt Hessnes Fraktionschef Christean Wagner dazu, dass man keine der elementaren Grundlagen der CDU streichen dürfe, ohne die Partei ins Wanken zu bringen. Den Anhaltenden "Linkstrend" der CDU kritisiert auch der Publizist und frühere BüroChef von Walter Wallmann, Alexander Gauland. «Wähle also das Leben» (Dt 30,19) Auszug aus Die Didache
(Lehre der zwölf Apostel; älteste erhaltene
christliche Kirchenordnung,
zwischen 60-120), jüdisch-christliche Katechese, § 1-6
- Das Neue
Testament und die frühchristlichen Schriften (Üb. Insel
Verlag, 2005) Zwei Wege gibt es, der eine führt zum Leben, der andere zum Tod. Die beiden Wege sind sehr unterschiedlich. Der Weg zum Leben sieht so aus: Erstens sollst du Gott lieben, der dich geschaffen hat. Zweitens sollst du deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Füge keinem anderen zu, was du selbst nicht erleiden willst. Aus diesen Grundsätzen ergibt sich folgende Lehre: Segnet alle, die euch verfluchen! Betet für eure Feinde! Fastet für eure Verfolger! Denn was habt ihr davon, wenn ihr nur die liebt, die euch lieben? Das tun schließlich auch die Heiden. Doch ihr sollt auch die lieben, die euch hassen. Dann werdet ihr keinen Feind mehr haben. Halte dich fern von aller Maßlosigkeit, die bei Menschen, die einen schwachen Körper haben, aus Gier entsteht... Dies ist das zweite Gebot der Lehre: Du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht Knaben schänden, du sollst nicht huren, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht zaubern, du sollst nicht Gift mischen, du sollst kein Kind abtreiben, du sollst kein Neugeborenes töten. Du sollst nicht versuchen, an dich zu bringen, was deinem Nächsten gehört. Du sollst keinen Meineid schwören. Du sollst nicht falsches Zeugnis reden. Du sollst über Mitmenschen nicht schlecht reden. Du sollst nicht nachtragend sein. Du sollst eindeutig reden. Du sollst nicht doppelzüngig sein. Denn die Doppelzüngigkeit ist die Schlinge, durch die der Tod seine Herrschaft ausübt. Dein Wort soll nicht verlogen sein, nicht hohl, sondern dein Tun entspreche ihm ganz. Sei nicht habgierig, nicht räuberisch, nicht scheinheilig, nicht unfair, nicht überheblich, schmiede keine bösen Pläne gegen deinen Nächsten! Du sollst keinen Menschen hassen, sondern ihn entweder zur Rede stellen und tadeln oder für ihn beten oder in Liebe für ihn mehr tun als für dich selbst. Mein liebes Kind, flieh vor allem Bösen und vor allem, was wie Böses auftritt... Hör nicht auf jemanden, der dich dazu verführen will, diesen Weg der guten Lehre zu verlassen, denn so einer lehrt dich fernab von Gott. Wenn du alles halten und das ganze Joch des Herrn tragen kannst, dann bist du vollkommen. Wenn du nicht alles fertigbringst, dann tu soviel, wie du kannst. (Biblische Verweise: Mt 22,37ff; 7,12; Tob 4,15; Mt 5,44ff; 1Petr 2,11; Ex 20; Mt 24,4) Hybrid-Embryonen in England: Schwerer Schlag gegen die Menschenwürde Ein Kommentar von Bischof Heinz Josef Algermissen Schüler Union: Sexualkundeunterricht muss erneuert werden - wir fordern Aufklärung statt Abtreibung! Zum Beschluss des Bundeskoordinationsausschusses der Schüler Union Deutschlands „Wiesbadener Leitsätze. Leben schützen lernen.“ Die Bereitschaft zum Töten stoppen! Anläßlich des Medienauftritts des Ex-Politikers und Betreibers des "Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V". fordert die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr, den Bundesrat auf gewerbliche Suizidbeihilfe unter Strafe zu stellen: Diskussionen auf Landesparteitag ![]() Vom Lebensbeginn bis zum Lebensende
Sterbehilfe - Geschäftemacherei
mit dem Tod: Ziel
von Vereinen wie Dignitas sei nicht die Hilfe
beim Sterben. Vielmehr sei es deren Geschäftszweck, den Suizid zu
unterstützen. "Das ist mit der Menschenwürde nicht
vereinbar", betonte Bosbach. "Es werden Geschäfte
mit dem Tod gemacht. Das können wir nicht dulden", sagte
Unions-Fraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU). Die FDP lehnt dagegen eine
gesetzliche Neuregelung ab. Die Deutsche Hospiz-Stiftung sprach von
"Geschäftemacherei mit dem Tod". Deutsche Pionier-Therapie mit adulten Stammzellen erfolgreich Bestätigung für medizinischen Forschungsstandort Deutschland und Stammzellgesetz (URL Stammzellen!) |
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